Ein CRM ist so etwas wie das Gedächtnis deines Unternehmens für alles rund um die Kundschaft: wer sie sind, was sie brauchen und wann du dich wieder melden wolltest. Schauen wir uns in den nächsten Minuten an, warum das so viel bringt.
CRM steht für Customer Relationship Management. Als Software ist es eine zentrale Datenbank, in der alle Infos zu einem Kontakt zusammenlaufen.
Anrufe, E-Mails, Angebote, Termine, offene Aufgaben: alles hängt am jeweiligen Kontakt. Statt dass das Wissen in einzelnen Köpfen, Tabellen und Postfächern verstreut liegt, hat das ganze Team denselben Blick auf jede Beziehung.
Vertrieb, Marketing und Service arbeiten mit denselben Informationen. Aus „Ich glaube, da war mal was" wird „Ich sehe genau, was zuletzt lief."
Jedes wachsende Unternehmen kennt den Moment, in dem es zu viele Kontakte für Kopf und Tabelle werden.
Jede Anfrage bekommt automatisch eine feste Zuständigkeit und eine Frist. So geht das Nachfassen im Alltag nicht mehr verloren.
Wer anruft, wird erkannt. Das Team kennt die Vorgeschichte und muss nicht nachfragen, was längst besprochen wurde.
Die Pipeline zeigt, wo Deals hängen bleiben. Und Prognosen beruhen auf echten Zahlen statt auf dem Bauchgefühl.
Ob Urlaub, Krankheit oder Kündigung: Die Kundenbeziehung gehört dem Unternehmen und nicht einer einzelnen Person.
Willkommens-Mails, Erinnerungen und Aufgaben passieren automatisch. Das schafft Zeit für die eigentlichen Gespräche.
Woher kommen eure besten Kund:innen, welche Kampagne bringt was? Im CRM lässt sich das nachsehen.
Tipp auf eine Zeile, um mehr zu sehen. Fast jedes CRM baut auf diesen Bausteinen auf.
Alle Personen und Firmen mit Stammdaten, Ansprechpartnern, Tags und der kompletten Historie. Jede E-Mail und jeder Anruf landet automatisch beim richtigen Kontakt.
Deals wandern durch feste Phasen wie Lead, Qualifiziert, Angebot und Abschluss. Man sieht jederzeit, wie viel Umsatz in welcher Phase steckt und wo es klemmt.
Einfache Wenn-dann-Regeln: Ein neuer Lead erzeugt eine Aufgabe, ein gewonnener Deal schickt die Willkommens-Mail, und wenn sieben Tage lang niemand nachfasst, kommt eine Erinnerung.
Umsatzprognosen, Conversion-Raten, Aktivität pro Person, beste Lead-Quellen: alles live und übersichtlich. So entscheidet man mit Zahlen im Rücken.
Postfach, Telefonie, Kalender und oft auch Chat docken an. Die Kommunikation wird automatisch protokolliert, ohne dass jemand etwas kopieren muss.
Newsletter, Kampagnen-Tracking und Support-Tickets stecken im selben System. So sieht der Vertrieb, was das Marketing verschickt hat, und der Support weiß, wie wichtig ein Kunde ist.
So ähnlich sieht die tägliche Arbeit im CRM aus. Klick einen Lead an, um ihn eine Phase weiterzuschieben, und bring alle bis „Gewonnen".
Ein CRM sorgt dafür, dass keine Anfrage untergeht. Und schon eine kleine Steigerung deiner Abschlussquote macht übers Jahr viel aus.
Die angenommene Verbesserung ist nur ein Rechenbeispiel und kein Versprechen. Worum es eigentlich geht: Mit einem CRM bleibt keine Anfrage liegen.
Vom schlanken Tool für Startups bis zur großen Enterprise-Lösung. Nach Unternehmensgröße filtern:
Der Marktführer und für viele das Synonym für Cloud-CRM. Sehr mächtig und über Sales- und Service-Cloud anpassbar, dafür auch entsprechend komplex.
Beliebt bei Startups und im Mittelstand. Guter kostenloser Einstieg, Marketing, Sales und Service in einem, dazu einfach zu bedienen.
Tief in die Microsoft-Welt integriert, also Teams, Outlook und Office. Verbindet CRM und ERP und passt gut zu bestehenden Microsoft-Häusern.
Schlank und auf den Vertrieb fokussiert. Die visuelle Pipeline steht im Mittelpunkt, schnell eingerichtet und ideal für kleine Sales-Teams.
Günstig und funktionsreich, Teil einer großen App-Suite. Beliebt bei preisbewussten KMU, die viel Funktion fürs Geld wollen.
Für große Unternehmen mit SAP-Landschaft. Eng mit den ERP-Prozessen verzahnt und stark in Industrie und B2B.
Vier kurze Fragen. Antworte ehrlich, am Ende bekommst du eine Einschätzung für dein Unternehmen.
Verliert ihr im Unternehmen manchmal den Überblick, wer welche:n Kund:in zuletzt kontaktiert hat?
Liegen eure Kundendaten verstreut in Excel, Postfächern oder Köpfen?
Arbeiten in eurem Unternehmen mehrere Personen mit denselben Kund:innen?
Passiert es, dass bei euch Anfragen oder Follow-ups liegen bleiben?